Kalemdo in der Presse

Öztürk Kalem ist Geschäftsführer der Kalemdo Crowdfunding GmbH und Spezialist für Schwarmfinanzierung. Durch das Einwerben vieler kleiner Beiträge von Privatleuten ermöglicht das Unternehmen Projekte und Initiativen, die keine klassische Finanzierung erhalten. Dabei hat sich Kalemdo auf die Ansprache ethnischer Minderheiten in Deutschland spezialisiert.

Die Finanzkrise als mahnendes Beispiel
Ethische Alternativen zum vorherrschenden Wirtschaftssystem wünscht sich auch der Unternehmer Öztürk Kalem. Mit der Firma Kalemdo ermöglicht er gesellschaftlich relevante Projekte durch Crowdfunding (Schwarmfinanzierung).
Von: Armin Senger / Foto: Steyler Ethik Bank

Gott, Geld und Gewissen – Ethisches Investment im Christentum und Islam - Wenn Religion auf Wirtschaft trifft

Ethische Alternativen zum vorherrschenden Wirtschaftssystem wünscht sich auch der Unternehmer Öztürk Kalem. Mit der Firma Kalemdo ermöglicht er gesellschaftlich relevante Projekte durch Crowdfunding (Schwarmfinanzierung). Durch das Einwerben vieler kleiner Beiträge von ermöglicht sein Unternehmen Projekte und Initiativen, die keine klassische Finanzierung erhalten. Dabei hat sich Kalemdo auf die Ansprache ethnischer Minderheiten in Deutschland spezialisiert. Kalem erzählte, dass er in seiner Zeit als Banker die verheerende Wirkung der Finanzkrise für viele Menschen beobachtet habe. Zinsen lehnt er aus Überzeugung ab, da er die große Hebelwirkung des Zinseszinseffekts für schädlich hält. Dagegen pries es Crowdfunding als Möglichkeit, Finanzmärkte zu demokratisieren. Besonders positiv bei diesem Modell ist laut Kalem, dass die Geldgeber sich am Risiko des Projektes beteiligen: Sie übernehmen also Verantwortung.

Von: Armin Senger / Foto Steyler Ethik Bank
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"Intelligenz der Masse entscheidet“

Lange Zeit war Öztürk Kalem Bankangestellter und Unternehmensberater. „In der Finanzkrise habe ich aber gesehen, wie Kapital einfach vernichtet wurde. Da wollte ich eine andere Finanzierungsmöglichkeit für Unternehmen und Projekte finden“, erzählt der 35-Jährige. Im Sommer 2015 gründete der Bochumer www.kalemdo.de. „Wir möchten einen Beitrag zur pluralistischen Gesellschaft und durch die Entscheidung des Kollektivs zu demokratischer Finanzierung leisten“, sagt er...
27.09.2016 Kristina Gerstenmaier

Lange Zeit war Öztürk Kalem Bankangestellter und Unternehmensberater. „In der Finanzkrise habe ich aber gesehen, wie Kapital einfach vernichtet wurde. Da wollte ich eine andere Finanzierungsmöglichkeit für Unternehmen und Projekte finden“, erzählt der 35-Jährige.
Ein Mausclick – und schon hatte Projektmanager Öztürk Kalem das Projekt „Salzsiedepfanne im Salinenpark Bentlage“ in die nächste Phase katapultiert. Es hatte nur einen Monat gedauert, bis die anvisierten 100 Unterstützer beisammen waren. „Nun gehen wir in die Finanzierungsphase“, verkündete Jules Vleugels, Vorsitzender des Salinenvereins und „Vater“ des Projekts, zufrieden. Doch das hört sich so einfach an. Immerhin 30000 Euro sollen über das Instrument des „Crowdfunding“ zusammenkommen.

Mit „Schwarmfinanzierung“ soll Projekt realisiert werden Salzsiedepfanne jetzt in der Finanzierungsphase.

Ein Mausclick – und schon hatte Projektmanager Öztürk Kalem das Projekt „Salzsiedepfanne im Salinenpark Bentlage“ in die nächste Phase katapultiert. Es hatte nur einen Monat gedauert, bis die anvisierten 100 Unterstützer beisammen waren.

„Nun gehen wir in die Finanzierungsphase“, verkündete Jules Vleugels, Vorsitzender des Salinenvereins und „Vater“ des Projekts, zufrieden.

Doch das hört sich so einfach an. Immerhin 30000 Euro sollen über das Instrument des „Crowdfunding“ zusammenkommen. Alles nur durch Spenden. Doch Vleugels ist zuversichtlich. „Das schaffen wir.“

„Crowdfunding? Was ist das schon wieder? Der englische Begriff würde auf Deutsch etwa „Schwarmfinanzierung“ heißen und beschreibt eine Art der Finanzierung, die eigentlich uralt ist. Der Verein zur Förderung der Saline Gottesgabe setzt darauf, um ein ambitioniertes Projekt, eine Schausalzsiedepfanne im Salinenpark zu finanzieren.

Was Crowdfunding genau ist, erläutert Öztürk Kalem, Finanzexperte und Betreiber der Internet-Webside „kalemdo“, auf der es um Schwarmfinanzierung geht. „Das ist eine Methode, Geld für Projekte zu sammeln, die viele Menschen gut finden“, erklärt er. Er hat schon eine ganze Reihe solcher Projekte erfolgreich durchgezogen.

Millionen können über Crowdfunding zusammenkommen. Die braucht Vleugels aber gar nicht. Nur etwa 120000 Euro. Denn so viel wird die Siedepfanne, die einmal in einem Glaspavillon zwischen Gradierwerk und Salzsiedehaus stehen soll, wohl kosten. Einen Teil dieser Summe, etwa 30000 Euro, will Vleugels über das Crowdfunding einnehmen. Weitere 30000 Euro kommen vom Salinenförderverein selbst. Das restliche Geld kommt aus anderen Quellen wie der Stiftung NRW. Heimatverein, Kneipp-Verein, Städtepartnerschaftsverein, Rheiner Kindergärten und Schulen wurden schon als Unterstützer gewonnen. Das Kalkül der Initiatoren: Die bis dato 122 Unterstützer des Siedepfannenprojektes fungieren als Multiplikatoren und werden die Zahl der Förderer voraussichtlich vervielfältigen. Als Schirmherrin des Projektes wurde Carina Gödecke, Präsidentin des NRW-Landtags, gewonnen.

Öztürk Kalem ist von dem bisherigen Verlauf des Projektes in Rheine so zufrieden, dass er es in Kürze bei einem Crowdfunding-Netzwerkertreffen in Berlin vorstellen will: Als Beispiel dafür, dass auch ältere Semester solche Projekte im Internet erfolgreich durchziehen können.

Und so funktioniert die Sache: Wer das Projekt unterstützen will, kann sich auf der Internetseite www.kalemdo.de registrieren und eine Spende überweisen. Gestaffelt je nach Höhe der Spende gibt es schöne Geschenke. Bezahlen kann man online per Kreditkarte oder Sofortüberweisung von seinem Bankkonto oder auch ganz herkömmlich mit einer Banküberweisung.

Wer noch mehr zum Siedepfannenprojekt wissen will, kann sich demnächst auf dem Rheiner Weihnachtsmarkt am Infostand des Salinenvereins alles erklären lassen.

Quelle: MV 06.11.2016

Mit Schwarmfinanzierung soll spektakuläres Projekt ermöglichen

Die Idee: eine große Schausiedepfanne in einem Glaspavillon zwischen Gradierwerk und Salzsiedehaus. Die Kosten: etwa 120.000 Euro. Der Weg zum Ziel: Crowdfunding über das Internet.
Zwischen Gradierwerk und Salzsiedehaus soll die Salzsiedepfanne in einem begehbaren Glaspavillon ihren Platz erhalten...

Schwarmfinanzierung soll spektakuläres Projekt ermöglichenDie Idee: eine große Schausiedepfanne in einem Glaspavillon zwischen Gradierwerk und Salzsiedehaus. Die Kosten etwa 120.000 Euro. Der Weg zum Ziel: Crowdfunding über das Internet.

„Crowdfunding?" Was ist das denn schon wieder für ein neumodischer Kram? Der englische Begriff würde auf Deutsch etwa „Schwarmfinanzierung“ heißen und beschreibt eine Art der Finanzierung, die eigentlich uralt ist. Der Verein zur Förderung der Saline Gottesgabe setzt auf das neue Instrument, um sein neuestes Projekt, eine Salzsiedepfanne im Salinenpark, zu finanzieren. Und dazu hat sich Jules Vleugels, Initiator und Vorsitzender des Vereins, der Hilfe eines echten Fachmanns im „Crowdfunding“ versichert. Mindestens 30.000 Euro will er auf diese Weise zusammenbekommen. Seit Freitag läuft die Aktion, vorerst für 30 Tage, eventuell auch länger.
Was Crowdfunding ist, erläutert Öztürk Kalem, Finanzexperte und Betreiber der Internet-Webside „kalemdo“, auf der es um Crowdfunding geht. „Das ist eine bewährte Methode, Geld für Projekte zu sammeln, die viele Menschen gut finden“, erklärt er. Ein populäres Beispiel sei „Stromberg – Der Film“, der der vor einigen Jahren ungemein populären TV-Serie im Kino folgte, weil sehr viele Menschen sich das gewünscht hatten. So kamen mehrere Millionen Euro für die Produktion tatsächlich zusammen.
Geld aus weiteren Quellen Millionen braucht Jules Vleugels, Vorsitzender des Salinenvereins und „Vater“ der Schausiedepfannen-Idee, nicht. Aber etwa 120.000 Euro wird die aus Spezialstahl bestehende Pfanne, die einmal in einem Glaspavillon zwischen Gradierwerk und Salzsiedehaus stehen soll, schon kosten. Einen Teil dieser Summe, etwa 30.000 Euro, will Vleugels über Crowdfunding einnehmen, weil er überzeugt ist, dass die Salzsiedepfanne eine Bereicherung für Rheine sein wird. Das restliche Geld soll aus anderen Quellen wie der Stiftung NRW oder der Museumsstiftung Rheine kommen. Heimatverein, Kneipp-Verein, Städtepartnerschaftsverein, mehrere Kindergärten und Schulen haben bereits ihre Unterstützung zugesagt.

Jules Vleugels (l.), Vorsitzender des Salinenvereins, und Öztürk Kalem, Betreiber der Internet-Seite Kalemdo, glauben an die Macht des „Crowdfunding“.
Und so funktioniert das Crowdfunding: Wer die Idee von der Schausiedepfanne gut findet, kann auf der Internetseite www.kalemdo.de Fan werden. (Aber aufgepasst: Erst anmelden! Dann bekommt man einen Link per Mail. Und erst, wenn der aktiviert ist, ist man angemeldet). Je nach Höhe der gespendeten Summe gibt es natürlich auch ein kleines Geschenk vom Salinenverein. Es werden mindestens 100 Fans benötigt, um in die nächste Phase, die Finanzierungsphase zu gehen. Die Aktion läuft bis mindestens Ende Oktober.

Quelle: MVZ

Nachbarn am Kortländer feiern gemeinsam: Altes Viertel auf neuen Wegen

Ein altes Viertel auf neuen Wegen: Die Gegend rund um den Kortländer ist dabei, sich zu Bochums neuem Szene-Viertel zu entwickeln. Am Samstag, 8. August, soll von 12 bis 19 Uhr ein Straßenfest dazu beitragen, dass sich alte und neue Nachbarn besser kennen lernen.

Live-Musik, ein gemeinsames Picknick, Kinderaktionen und ein Trödelmarkt sollen allen Besuchern zeigen, wie viel Energie im Kortland-Kiez steckt.

Mitten im Zentrum der Stadt, auf der Herner Straße, picknicken, Straßenmusik hören, einen Flohmarkt machen und T-Shirts drucken – zum letzten Mal hat es so etwas vor etwa 15 Jahren gegeben, als in diesem Bereich der Umbau der Herner Straße abgeschlossen wurde...

Finanziert wird das Fest durch eine Crowdfunding-Aktion auf der interkulturellen Crowdfunding-Plattform www.kalemdo.de

Quelle: Lokalkompass

Kortland-Fest. Ein Bochumer Viertel feiert sich sebst.

Ausgelassene Stimmung beim ersten Kortland-Nachbarschaftsfest.

Alt und jung verbringen auf der gesperten Herner Straße gemeinsam einen Tag...

Finanziert wurde das Fest durch eine Crowdfunding-Aktion, die Frauke Burgdorf und Öztürk Kalem startete.

Quelle: WAZ

Zum 50jährigen Jubiläum der Ruhr-Universität-Bochum war auch Kalemdo dabei. Es bestand reges Interesse am Stand von Kalemdo. Fair und transparent fanden die Besucher die Idee des Crowdfundings.

Bochum ich komm aus dir!
Zum 50jährigen Jubiläum der Ruhr-Universität-Bochum war auch Kalemdo dabei. Es bestand reges Interesse am Stand von Kalemdo. Fair und transparent fanden die Besucher die Idee des Crowdfundings.

Bochum 06. Juni 2015, Bochum hat sein Image von der Industriestadt zur Wissenschaftsstadt gewechselt. Im Zuge dessen stand die Blaupause symbolisch als ein wesentlicher Meilenstein zum 50jährigen Jubiläum der Ruhr-Universität-Bochum.

Im Wandel der Zeit, in der immer mehr Wissenschaft, Innovation und Kreativität seinen Platz findet, sieht sich Kalemdo Crowdfunding als ein Teil dieser Entwicklung.
Zu diesem symbolischen Festakt war Kalemdo genau am richtigen Ort zur richtigen Zeit und präsentierte auf der Blaupause die moderne Art der Finanzierung, die Schwarmfinanzierung oder besser bekannt als Crowdfunding.

Besucher zeigten großes Interesse zu diesem Thema und waren zugleich sehr stolz, ein Bochumer Crowdfunding-Portal zu haben. Der Tenor war häufig, dass diese Art der Finanzierung fair und transparent sei. Die Idee des Crowdfunding animierte viele Besucher endlich ihre Ideen ins Leben zu rufen und berichteten begeistert von diesen. Angefangen von der Frauenfußball Mannschaft aus Zimbabwe bis hin zu effizienteren Elektromotoren für Rollstühle waren verschiedene Ideen vertreten.

Bei einem wunderschönen Wetter flanierten rund 100 000 Besucher auf der Universitätsstraße, die für die Blaupause eigens gesperrten 5 km langen Strecke. Von Wissenschaft, Lesung, Kultur bis hin Crowdfunding war alles dabei. Als erste Bochumer Crowdfunding Gesellschaft fand Kalemdo großen Anklang bei den Besuchern. Startups, Vereine und innovative Bürger konnten sich Informationen über Crowdfunding einholen und sich mit den Projektbetreuern von Kalemdo unterhalten. Öztürk Kalem, Geschäftsführer von Kalemdo betrachtet diese Art der Finanzierung als ein „Beitrag zur Demokratisierung der Finanzmärkte“. Weiter fügt Herr Kalem hinzu, dass gerade im bunten Ruhrgebiet, wo für die Wirtschaftskraft mehr getan werden muss, genau diese Art der Schwarmfinanzierung fehlt und Kalemdo Crowdfunding diese Lücke nun schließt.

Pressekontakt:
Kalemdo Crowdfunding GmbH
Ayfer K.
44787 Bochum
Telefon +49 234 934040 6
Telefax +49 234 934040 5
Homepage: https://www.kalemdo.com 
E-Mail: ayfer.k (at) kalemdo.com

Weitere Informationen und hochauflösende Bilder für die Presse finden Sie auch unter:
https://www.kalemdo.com/info/styleguide.html 

Zur Veröffentlichung, honorarfrei. Belegexemplar oder Hinweis erbeten

Crowdfunding, jetzt mit Migrationshintergrund!

Die neue Crowdfunding-Plattform kalemdo.com hat die Lücke der Ideengeber mit Migrationshintergrund geschlossen.

Bochum, 31.03.2015 – Crowdfunding gibt es schon eine Weile. Angefangen bei der Kreativwirtschaft bis hin zur Technologie entwickelt sich Crowdfunding in viele Richtungen. Doch bislang war die Gruppe der Innovativen mit Migrationshintergrund noch nicht vertreten. Dass Mitbürger mit Migrationshintergrund einen wichtigen Wirtschaftsfaktor in Deutschland bilden ist der Crowdfunding-Plattform kalemdo.com mehr als bekannt. Kalemdo.com sieht die Migranten im Crowdfunding als einen wichtigen Bestandteil, da sie bedingt durch ihre Umstände als Minderheit viel Kreativität mitbringen. Kreativität ist der Nährboden des Crowdfundings.

Kalemdo.com ist die neue Crowdfunding- Plattform für Migranten. Mitten im bunten Ruhrgebiet ist kalemdo.com heimisch. Hinter kalemdo stecken selbst Innovative mit Migrationshintergrund, die nach ihrem Studium in verschiedenen Branchen sehr viele Erfahrungen gesammelt haben. Angefangen von Nebenjobs als Jugendliche bis zu den höchsten Karrierestufen haben die Köpfe hinter kalemdo ihre Berufung im Crowdfunding für Migranten gefunden.

Kalemdo.com lädt alle Migranten und solche, die mit ihnen zu tun haben dazu ein, ihre Ideen auf ihrer Plattform bekannt zu machen und diese zum Leben zu erwecken. Not macht erfinderisch! Auf diese Weise suchen viele Migranten ihre Möglichkeiten in der Selbständigkeit, weil sie trotz guter Ausbildung oder Studium nicht die gleichen Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, wie ihre deutschen Mitbewerber. Sie müssen mehr leisten und sich mehr profilieren um ihre Ziele zu erreichen. Daher legen sich Migranten eine dickere Haut zu und lernen es schon früh um die Ecke zu denken. Ein großes Potenzial an Kreativität ist vorprogrammiert. Dieses Potenzial richtig eingesetzt, kann das Wort Innovation in Deutschland neu definieren. Eine große Anzahl erfolgreicher Unternehmer mit Migrationshintergrund haben eine ähnliche Geschichte. Sie mussten auf holprigen Wegen viele Hürden überwinden bis sie ihren Weg zum Erfolg geschafft haben.

Kalemdo.com möchte mit seiner Plattform dieser Gruppe die Gelegenheit geben den holprigen Weg dahin zu ebnen.Noch ist Crowdfunding in der Szene der Kreativwirtschaft am bekanntesten und erobert mit kalemdo.com andere Ufer. Migranten nehmen schnell neue Entwicklungen an und haben den Vorteil sich in mehreren Kulturen auszukennen. Qualitätstreue und gute Erfahrungen haben bei Migranten einen wichtigen Platz und werden mit einer echten Weiterempfehlung belohnt. Hat man es auf die Empfehlungsliste der Migranten einmal geschafft, hat man schon viel geschafft. Mit gutem Beispiel voran, setzt auch kalemdo.com auf höchste Qualität, zielgerichtete Betreuung und pflanzt für jedes erfolgreiche Projekt freiwillig ein Baum.

Leserkontakt:
Kalemdo Crowdfunding GmbH
44787 Bochum
Telefon +49 234 934040 6
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Homepage: https://www.kalemdo.com 
E-Mail: info ( at) kalemdo.com 

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Kalemdo Crowdfunding GmbH
Ayfer K.
44787 Bochum
Telefon +49 234 934040 6
Telefax +49 234 934040 5
Homepage: https://www.kalemdo.com 
E-Mail: ayfer.k (at) kalemdo.com 

Weitere Informationen und hochauflösende Bilder für die Presse finden Sie auch unter:
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